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Sternwarte – erste Bilder!

Heute war sowas wie Geburtstag / Weihnachten/ Championsleague Gewinn und WM Titel in Einem.

„Ruf doch mal den Thomas an“, sprach der Schreiber dieser Zeilen. Vielleicht können wir ja  noch etwaige Ungereimtheiten klären. Denn Allmählich steigt bei mir die Nervosität wegen des bevorstehenden Tages, an dem ich meine Sternwarte geliefert bekomme (13. August), dramatisch an.

Doch was hörten meine Lauschorgane da? „Kumm hoid vorbei und schaugs da oo, i habs scho moi au’baut“ schallte es von dort am anderen Ende der Leitung. Was Thomas mir mitteilte lies das Blut in meinen Adern kochen. Er hat sie schon fast fertig und in seiner Garage aufgebaut. Haaaaaaaaaaa!!! Das lass ich mir doch nicht zweimal sagen! Zwei Stunden später war ich bei ihm, er begrüßte mich und führte mich in die Garage.

Seitenansicht bei geschlossenem Dach

Das Gefühl kann ich nicht annähernd beschreiben, wenn man das Produkt der eigenen Phantasie Formen annehmen sieht. Da steht also das Baby. Das Ergebnis so mancher durchplanter Nacht, vieler Recherchen und Ideen.

Wie vor einem Ferrari, der einem gehören sollte, schlich ich um MEIN zukünftiges Observatorium herum, strich mit den Händen über das Holz, grinste wie ein Honigkuchenpferd. Thomas genoss dies schmunzelnd.

„Mach ruhig das Dach auf, des geht scho“. Gesagt getan. Mit nur einem Finger liess es sich öffnen.

 

Draufsicht

Thomas hats drauf, und perfekt umgesetzt. Dieses Projekt ist für ihn ja auch eine Premiere.

Ich betrat die Sternwarte. Zum ersten mal. „Käptn auf Brücke“ dachte ich mir breit grinsend. Die inneren Ausmasse von 2,5 qm scheinen mir gut gewählt. Der angrenzende Aufbewahrungsraum im nachhinein eine geniale Idee, erspart er mir doch fürderhin so manchen Fussweg und Zeitverlust durch temperieren der Gerätschaft.

Gedanklich platzierte ich schon Monitore, LED Beleuchtung, Regale, Schalter, Steckdosen und den Kühlschr… ähmmm andere Dinge.

 

Blick in den Lagerraum und die Zentrale

Ich ging nochmal aussen rum und war von den Dimensionen schon beeindruckt. Hmmm… doch a bisserl größer als gedacht. Aber egal, vui huift vui. Und lieber größer als danach das große Jammern.

Abschliessend nochmal auf die Leiter gekraxelt und eine Draufsicht genossen. Jahaaaa, wenn schon denn schon. Breiiit grins. Ich bedankte mich bei Thomas und fuhr dermassen beschwingt nach Hause, daß ich immer noch nicht mit dem Grinsen aufhören kann.

Backenmuskelkater!

 

 

Bis demnächst, vermutlich mit dem Thema, wie Matthias und ich den Vixen und den Orion zu einem Instrument zusammenfügen werden, dass die Hauptoptik der Via ad astra – der Sternwarte, wird.

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